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ANDRÉ ZURAIKAT

Präsident und Gemeinderat CVP Winterthur

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KURZ NACHGEFRAGT...

An was denkst Du morgens beim Aufstehen zuallererst?

Produktiv zu sein.


Welches ist Dein Lieblingskleidungsstück?

Mein Trainingsanzug - der Gi.


Was macht Dich glücklich?

Mein Leben so wie es ist.


Wofür gibst Du zu viel Geld aus?

Ich bin sparsam.


Wofür denkst Du geben die Menschen allgemein zu viel Geld aus?

Für Statussymbole und Dinge, mit denen sie anderen imponieren wollen.


Was macht Dich richtig sauer?

Sturheit.


Welches ist Dein Lieblingsbuch?

The 48 Laws of Power von Robert Greene. Dabei geht es um die Frage, wie mit Macht umgegangen wird und wie man sich dagegen wehren kann.


Was isst Du am liebsten?

Alles, was aus der Familienküche kommt. Italienisch, jordanisch. Mein absolutes Lieblingsgericht ist Lasagne.


Wo möchtest Du gerne mal hinreisen?

Karate ist meine grosse Leidenschaft, daher möchte ich gerne mal nach Japan reisen.


Was würdest Du jungen Leuten sagen, weshalb es sich lohnt, sich politisch zu engagieren?

Unsere Gesellschaft lebt nicht nur von eigennützligem Handeln sondern von der Gemeinschaft, die gepflegt werden muss. Dafür lohnt es sich, sich einzusetzen.

MEINE STANDPUNKTE

Soziale Gerechtigkeit

Solidarität und Toleranz gegenüber allen Mitmenschen, egal welcher Herkunft und Religion, sind die Grundprinzipien unserer Demokratie. Halten wir daran fest und sorgen dafür, dass alle Menschen gleich behandelt werden in unserem Land und eine Chance haben, dazuzugehören, anzukommen und respektvoll behandelt zu werden.


Faire Familienpolitik

Familien erbringen viele Leistungen, die der ganzen Gesellschaft zugutekommen. Ich setze mich dafür ein, dass diejenigen, die Erziehungsverantwortung übernehmen, finanziell entlastet werden. Sei es im Bereich der Bildung, der Sozialvorsorge wie auch im Kultur- und Sportbereich.


Engagierte Integrationspolitik

In Jordanien, wo ein Teil meiner Familie ursprünglich herkommt, leben heute mehr Flüchtlinge als Einheimische. Die Solidarität, die ich dort unter den Menschen erlebt habe, hat mich tief beeindruckt. Dagegen geht es uns hier in der Schweiz wirklich gut, was mich zur Überzeugung bringt, dass wir mehr tun können. Schauen wir zu denen, die ihr Land verloren haben und geben ihnen Halt. Etwa indem wir Tagesstrukturen für in Winterthur ansässige Flüchtlinge aufbauen. Dafür engagiere ich mich.

Solide Bildung

Gemäss der Weltorganisation für geistiges Eigentum (Wipo) ist unser Land der innovativste Staat der Welt. Damit wir diese Position aufrechterhalten können, müssen wir weiterhin stark in unsere Bildung investieren: Für die Zukunft unserer Kinder, unseren Willen zur Leistungsbereitschaft und zur Entfaltung unserer Kreativität. Bildung ist unser Rohstoff, den wir immer weiter veredeln sollten, damit wir auch zukünftig eines der innovativsten Länder der Welt bleiben.


Attraktiver Wirtschaftsstandort

Ein attraktiver Wirtschaftsstandort fördert das Unternehmertum und bringt neue Firmen in den Kanton Zürich. Das schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze für die Zukunft. Ich fordere: Hier muss mehr gemacht werden - vor allem für Startups und die junge Generation.


Gute Sportförderung

Sich für den Sport einzusetzen ist eine wunderbare Sache. Ich bin mit Karate gross geworden und ich habe unserem Verein enorm viel zu verdanken. Es braucht nicht nur ein gutes Angebot, sondern auch eine zeitgenössische Infrastruktur. Zudem braucht es die Förderung von privaten Initiativen zur Schaffung von neuen Sportanlagen.

“Ask not what your country can do for you – ask what you can do

for your country.”

John F. Kennedy